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Förderschwerpunkte in der Zirkuspädagogik

 

Zirkuspädagogik macht Zirkuskünste lehrbar und setzt sie pädagogisch ein. Kinder und Jugendliche werden dadurch in ihrer persönlichen Entwicklung gestärkt.

Körperliche Förderung  Zirkuskünste sind Bewegungskünste. Beim Training der Bewegungskünste werden Kraft, Geschicklichkeit und Rhythmusgefühl erlernt und geschult.

Individuelle Entwicklung  Bei einem Zirkusprojekt müssen sich Kinder und Jugendliche ihren eigenen Blockaden stellen und mit ihnen umgehen. Hier ist  Eigeninitiative gefragt, gelernt wird durch Erfahrungen. Das Training und die Aufführung vor Publikum fordert und fördert Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit.

Sozialverhalten Kinder und Jugendliche in Zirkusprojekten begegnen sich im Training und beim Gestalten der Aufführung auf elementarste Weise. Sie müssen Probleme, Konflikte und Spannungen lösen, anstatt ihnen aus dem Weg zu gehen.

Sinn für Ästhetik  Das künstlerische Gestalten von Szenen, das Spielen und Improvisieren von Nummern und die Ästhetik der Bewegung sind fundamentale Merkmale der Zirkuskunst. Hier wird Kreativität gefordert und gefördert.

Kulturelle Dimension  Zirkus gilt als internationales Kulturgut, welches durch seine offene Gestaltungsweise einlädt, auch aktuelle Trends (wie z.B. Slacklining, Skaterboarding) einzubeziehen.

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